JSON in Rust-Structs umwandeln (Serde)
Generiere Rust-Structs mit Serde-Derives aus JSON. Feldnamen folgen den Rust-Konventionen und werden automatisch auf die ursprünglichen Schlüssel zurückgemappt.
So funktioniert's
- 1
Daten einfügen oder öffnen
Füge Text ein, zieh eine Datei in den Editor oder klicke auf Datei öffnen. Mit Beispiel laden siehst du, wie das Tool funktioniert.
- 2
Optionen anpassen
Das Ergebnis aktualisiert sich schon während der Eingabe. Passe die Optionen an, um genau die Ausgabe zu erhalten, die du brauchst.
- 3
Kopieren oder herunterladen
Kopiere das Ergebnis in die Zwischenablage oder lade es als Datei herunter.
Warum PixNudge
Kein Upload
Deine Daten werden in deinem Browser verarbeitet und nie an einen Server gesendet – API-Schlüssel, Tokens und Kundendaten bleiben privat.
Sofort, auch bei großen Dateien
Kein Umweg über einen Server: Ergebnisse erscheinen schon beim Tippen, und auch Dateien mit mehreren Megabyte laufen flüssig.
Exakte Zahlen
Lange Zahlen wie 64-Bit-IDs bleiben exakt so erhalten, wie sie geschrieben sind, statt gerundet zu werden.
Häufige Fragen
Welche Crates brauche ich?
serde mit dem Feature derive sowie serde_json. Die Structs leiten Serialize und Deserialize ab, außerdem Debug und Clone.
Wie werden Feldnamen umgewandelt?
Schlüssel werden zu Feldnamen in snake_case, und ein Attribut #[serde(rename_all = ...)] ordnet sie wieder den ursprünglichen JSON-Schlüsseln zu – aus isActive wird so is_active.
Wie werden optionale Felder typisiert?
Schlüssel, die in manchen Elementen fehlen oder null sein können, werden zu Option<T>.